KFW-Investitionszuschuss (455)


für Einzelmassanahmen zum Einbruchschutz
und weitere Förderprogramme für Sicherheitstechnik*
Die Fördermittel für den Einbruchschutz wurden aufgestockt

Für 2017 stehen 50 Mio. Euro für Massnahmen zum Einbruchschutz zur Verfügung, 5 Mal so viel wie im Vorjahr. Für Massnahmen zur Barrierereduzierung stellt der Bund 75 Mio. Euro für Zuschüsse zur Verfügung, rund 50 % mehr als im Vorjahr. Ab dem 21.03.2017 wurde die Schwelle der Investitionssumme  auf 500 Euro gesenkt. Seit 19.09.17 gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Die ersten 1.000 EUR der förderfähigen Investitionskosten werden nun mi20 % (vorher 10 %) bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 EUR hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von 10 % gewährt.

Laut Auskunft der KfW können auch 2018 weiterhin Anträge gestellt  werde
Wer wird gefördert
Gefördert werden nachfolgende natürliche Personen:
• Eigentümerinnen und Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal 2 Wohneinheiten sowie von Eigentumswohnungen
in Wohnungseigentümergemeinschaften.
• Mieterinnen und Mietern
Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingang Diese müssen
• für Schlösser (z.B. Querriegelschlösser mit/ohne Sperrbügel, Türzusatzschlösser, Kastenriegelschlösser) / Bandseitensicherungen der DIN 18104
Teil 1 oder 2 zum Einbruchschutz entsprechen.